Der Regionale Planungsverband München (RPV)

Träger der Regionalplanung

Der Regionale Planungsverband München (RPV) ist der gesetzlich vorgesehene Zusammenschluss aller Kommunen in der Planungsregion München: der Landeshauptstadt München, der acht umliegenden Landkreise Dachau, Ebersberg, Erding, Freising, Fürstenfeldbruck, Landsberg am Lech und Starnberg sowie der 185 kreisangehörigen Gemeinden in diesen Landkreisen.

Hauptaufgabe des RPV ist es, die räumliche Entwicklung der Region München fachübergreifend zu koordinieren. Er erstellt hierzu einen Regionalplan und stimmt dabei die regionalen Interessen ab. Er vertritt damit die Interessen von rund 2,9 Millionen Bürgerinnen und Bürgern und nimmt eine Vermittlerrolle zwischen der Landesentwicklung des Freistaats Bayern und den hoheitlich planenden Gemeinden ein.

Ziel des RPV ist es, die Wirtschaftskraft und Lebensqualität in Region München zu erhalten und zu stärken. Maßstab für die regionalen Ziele sind eine nachhaltige Entwicklung und die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in der Region München.

Bei der Aufstellung staatlicher Planungsziele, bei der überörtlich bedeutsamen Bauleitplanung und bei der raumordnerischen Prüfung und Abstimmung von Einzelvorhaben im Rahmen von Raumordnungsverfahren ist der RPV beteiligt und nimmt aus regionalplanerischer Sicht dazu Stellung.

Der RPV engagiert sich in Arbeitskreisen und bei Projekten zur regionalen Entwicklung, wie der Inzell-Initiative.

Er ist Mitglied im Verein Europäische Metropolregion München und bei der Initiative Magistrale für Europa.

 

Aufgaben der Regionalplanung

 

Zuständigkeiten für die räumliche Planung